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Wir werden den öffentlichen Personennahverkehr weiter optimieren und die Fahrten der Bahnen und Busse an den tatsächlichen Bedarf anpassen. Wir brauchen einen dritten Zug je Stunde von und nach Berlin.

Gebührenerhöhungen für Parkplätze und Pendlerparkplätze lehne ich ab.

Eine gute Verortung der Einrichtungen für Versorgung und Dienstleistung wird überflüssige Mobilität vermeiden. Die Stadt der kurzen Wege dient uns allen.

Der Radverkehr soll durch bessere Radwege gefördert werden.

Wir brauchen Parkhäuser für die Innenstadt und auch in Bahnhofsnähe. Wir werden Partner suchen, um das zu realisieren.

Maßnahmen und Projekte:

ÖPNV und Schienenverkehr weiter stärken

  • Takte und Frequenzen im ÖPNV prüfen und bei Bedarf verdichten
  • neue Linien oder Linienführung prüfen (z.B. Einbindung von Wiesenweg und Franz-Ziegler-Straße in das VBBr-Liniennetz)
  • Taktverdichtung durch einen dritten Zug je Stunde von und nach Berlin; zusätzliche Verbindung bis nach Kirchmöser einrichten
  • im Bereich der Bahnhöfe Parkmöglichkeiten ausbauen
  • kostenfreie Parkplätze für Pendler erhalten; jedoch nicht gewünschtes Dauerparken identifizieren und sanktionieren

Radwege in der Stadt verbessern

  • Fahrbahnbelag in der Hauptstraße mit geschnittenem Pflaster erneuern
  • Radwegenetz sanieren und ausbauen (z.B. Nordseite Grillendamm, Bauhofstraße von Trauerberg in Richtung Bahnhof)
  • Radabstellanlagen an wichtigen Verknüpfungspunkten mit dem ÖPNV ausbauen
  • Anzahl der Ladestationen für E-Bikes im öffentlichen Raum erhöhen

Zentrumsring ausbauen, Verkehr aus der Innenstadt lenken

  • Sanierung des Zentrumsrings durch das Land begleiten
  • Zentrumsring ergänzen, um dessen verkehrliche Bedeutung zu stärken (z.B. Verlängerung Gerostraße zur Willi-Sänger-Straße)
  • Verkehrsrechner zur bedarfsabhängigen Schaltung der Lichtsignalanlagen (grüne Welle) erneuern
  • Parkhäuser für die Innenstadt und Tiefgarage unter dem Neustädtischen Markt

Stadt der kurzen Wege

  • wohnortnahe Versorgungseinrichtungen und Dienstleistungen
  • vorrangig die Entwicklungsflächen und Brachen im Siedlungsbereich für die weitere Stadtentwicklung nutzen (z.B. in der Innenstadt: Packhofgelände, Alte Ziegelei; im Ring: Stärkefabrik, Magdeburger Str. Nord, Bahnhofsumfeld; in Kirchmöser: Platz der Einheit)

 

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